Kurz gesagt: Der Palazzo Mirto in Palermo ist einer der wenigen Adelspaläste Europas, die vollständig eingerichtet erhalten sind – die Familie Lanza Filangeri schenkte ihn 1982 samt Mobiliar der Region, mit der Auflage, ihn „in seiner Unversehrtheit“ zu bewahren. Wichtig: Nach Angaben des Trägers ist das Haus seit dem 22. Dezember 2023 geschlossen („aus technischen Sicherheitsgründen“), ein Wiedereröffnungstermin ist nicht bekannt. Plane den Palazzo Mirto derzeit nicht fest ein und prüfe den Status vor der Anreise. Als geöffnete Alternative in Gehweite bietet sich der Palazzo Abatellis an.
Quick-Facts
- Status: geschlossen seit 22.12.2023 laut Träger; kein Wiedereröffnungstermin veröffentlicht
- Art: eingerichteter Adelspalast (Hausmuseum), Schwerpunkt 18./19. Jahrhundert
- Adresse: Via Merlo 2, Viertel Kalsa, Altstadt von Palermo (nahe Piazza Marina)
- Träger: Assessorato dei Beni Culturali der Regione Siciliana (Galleria Interdisciplinare Regionale della Sicilia)
- Eintritt: derzeit nicht verlässlich anzugeben – drei Behördenquellen nennen drei verschiedene Preise (siehe unten)
- Besonderheit: Originalausstattung erhalten – Chinesischer Salon, Cordoba-Leder-Rauchsalon, Kutschen, Hängehof mit Muschelbrunnen
- Barrierefreiheit: Sammlung im 1. und 2. Obergeschoss, kein Aufzug in den Quellen erwähnt – sehr wahrscheinlich nicht barrierefrei
- Auskunft: Biglietteria +39 091 7783343
Aktueller Status: geschlossen
Das ist die wichtigste Information auf dieser Seite, deshalb steht sie vorn. Drei voneinander unabhängige Quellen melden die Schließung, darunter der Träger selbst:
- Die Museumsdatenbank des Assessorato dei Beni Culturali führt den Palazzo Mirto mit dem Vermerk, er sei seit dem 22.12.2023 vorübergehend geschlossen – aus technischen Sicherheitsgründen.
- Das Tourismusportal des Comune di Palermo nennt eine vorübergehende Schließung wegen Instandhaltungsarbeiten.
- Die Facebook-Seite des Museums selbst meldet, das Haus sei aus technischen Gründen vorübergehend für das Publikum geschlossen.
Eine Mitteilung zur Wiedereröffnung gibt es nicht – weder einen Termin noch eine Begründung, die über „technische Sicherheitsgründe“ hinausgeht. Die letzten Pressemitteilungen der Region zu diesem Haus stammen aus dem September 2020. Auch bei CoopCulture, dem Kassenkonzessionär mehrerer sizilianischer Museen, ist der Palazzo Mirto nicht gelistet; im Palermo Culture Pass ist er ebenfalls nicht enthalten.
Ehrlich eingeordnet: Wir können nicht bestätigen, dass die Schließung heute noch gilt – wir können aber auch nichts Gegenteiliges belegen. Die amtliche Datenbank der Region ist erkennbar schlecht gepflegt (sie führt andere Häuser bis heute mit Corona-Schließungen von 2020). Ein Eintrag von Dezember 2023 ist trotzdem ernst zu nehmen, wenn ihn Comune und Museumsseite stützen. Wer sicher gehen will, ruft vorher an: +39 091 7783343.
Preise und Öffnungszeiten: warum wir keine Zahl nennen
Hier wäre es leicht, eine plausible Zahl hinzuschreiben. Wir tun es nicht, weil sie geraten wäre. Drei offizielle Stellen nennen drei verschiedene Eintrittspreise:
| Quelle | Angabe | Bewertung |
|---|---|---|
| Museumsdatenbank des Assessorato (Träger) | 7,00 € / 3,50 € | höchster Rang – aber derselbe Datensatz führt das Haus als geschlossen |
| Tourismusportal Comune di Palermo | 8,00 € / 4,00 € | Seite warnt selbst, die Preise könnten überholt sein |
| Italienisches Kulturministerium (Stand 2022) | 6,00 € / 3,00 € | veraltet – und für sizilianische Regionalmuseen gar nicht zuständig |
Ein häufig genanntes Kombiticket für Palazzo Mirto, Palazzo Abatellis und das Oratorio dei Bianchi (10 €, drei Tage gültig) lässt sich ebenfalls nicht bestätigen: Die einzige auffindbare Quelle dafür ist dieselbe veraltete Ministeriumsseite. Hinzu kommt, dass der Eintritt in den Oratorio dei Bianchi zuletzt frei war – ein Kombiticket mit einem kostenlosen Haus ergibt wenig Sinn.
Zuletzt galten – vor der Schließung – übereinstimmend: Dienstag bis Samstag 9:00–19:00 Uhr, sonntags verkürzt bis 13:00 bzw. 13:30 Uhr, montags Ruhetag, keine Mittagsschließung. Diese Zeiten sind derzeit gegenstandslos.
Was sich dagegen sicher sagen lässt: Als Haus des Assessorato unterläge der Palazzo Mirto der sizilianischen Tarifordnung – erster Sonntag im Monat frei, unter 18 frei, EU-Bürger zwischen 18 und 25 zahlen 50 Prozent, Lehrkräfte und Journalisten frei. Und, für deutschsprachige Reisende überraschend: über 65 zahlt den vollen Preis, denn die sizilianische Regelung kennt keine Seniorenermäßigung.
Was den Palazzo Mirto besonders macht
Die meisten historischen Paläste, die man besichtigen kann, sind leer. Die Möbel sind verkauft, die Sammlungen zerstreut, geblieben sind Stuck und Fresken. Der Palazzo Mirto ist die Ausnahme: Er ist komplett eingerichtet – Möbel, Porzellan, Uhren, Waffen, Fächer, Musikinstrumente, Bibliotheken, sogar das Familienarchiv und die Kutschen in der Remise.
Das hat einen konkreten Grund. 1982 erfüllte Donna Maria Concetta Lanza Filangeri, die letzte Erbin, das Testament ihres Bruders, des Fürsten Stefano, und schenkte den Palast dem Assessorato der Regione Siciliana – mit der ausdrücklichen Auflage, ihn „nella sua integrità“, in seiner Unversehrtheit, zu erhalten und öffentlich zugänglich zu machen. Deshalb steht hier noch, was anderswo längst verkauft wurde.
Der Träger dokumentiert das Haus Raum für Raum – in einer Ausführlichkeit, die kaum ein anderes sizilianisches Museum bietet. Umso bemerkenswerter ist, wie wenig bekannt der Palast ist.
Was du siehst (wenn wieder geöffnet ist)
Kern der Besichtigung ist das Piano nobile, der erste Stock, mit 22 nummerierten Stationen. Die Ausstattung geht im Wesentlichen auf den radikalen Umbau von 1793 zurück und wurde im 19. Jahrhundert stark überformt.
- Salottino Cinese – Seidenwände mit Szenen orientalischen Alltags, dazu Original-Pagodenmöbel in schwarzem, rotem und goldenem Lack. Die Chinoiserie kam 1798 mit Ferdinand IV. und Maria Carolina nach Palermo.
- Salone degli Arazzi – ursprünglich der Alkoven der Hausherren. Achtung, Namensfalle: Trotz „Arazzi“ (Wandteppiche) sind die Wände bestickte Seide, keine gewebten Gobelins – mit Szenen um Venus und Adonis, Jupiter und Io, Perseus und Andromeda. Der einzige echte Wandteppich hängt nebenan.
- Fumoir – der Rauchsalon, ausgeschlagen mit Cordoba-Leder auf versilbertem Grund. Das Leder wurde gewählt, weil es den Rauch aufnimmt. Wer nach dem „Ledersalon“ sucht: Das ist genau dieser Raum, kein zweiter.
- Salone del Baldacchino – benannt nach dem Baldachin-Wandteppich mit der Einnahme der persischen Stadt Ariamaze durch Alexander den Großen. Das Deckenfresko von Elia Interguglielmi feiert die Tugenden Bernardo Filangeris.
- Salottino di Diana – hier lohnt der Blick auf die Apollo-Nische: Sie lässt sich drehen, dahinter führt ein Geheimgang in einen Hohlraum des Deckengewölbes. Von dort konnte die Herrschaft Gespräche im Raum unbemerkt mithören.
- Boudoir – mit einem Toilettentisch im Louis-XVI-Stil, laut Palastinventar ein Geschenk der Königin Maria Carolina, samt Necessaire der Pariser Silberschmiede Regnard mit dem Monogramm PM für die Fürsten von Mirto.
- Der Hängehof mit dem Muschelbrunnen – vielleicht das Kurioseste: Weil im Piano nobile keine Gartenfläche vorhanden war, legte man einen Cortile pensile an, einen Hof im ersten Stock. Der Rocaille-Brunnen aus dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts besteht ganz aus Muscheln, ergänzt um kleine Spiegel für Lichteffekte; Wandmalereien täuschen einen geschlossenen Garten vor, seitlich stehen Volieren.
- Salotto della Battaglia – mit einer Darstellung der Schlacht von Tschaldiran (1514) zwischen Osmanen und Persern. Laut Träger das einzige bekannte Zeugnis dieses Konflikts in Europa.
Im Erdgeschoss liegen die Wirtschaftsräume, und die sind untypisch spannend: die große Küche mit Brunnen, Brotofen und Marmorarbeitsplatten; eine kleine Küche, die über eine Treppe in der Mauer und einen Speisenaufzug direkt mit dem Speisesaal verbunden ist; die Stallungen in drei „Schiffen“ mit grauen Marmorsäulen und schmiedeeisernen Krippen, im Hintergrund ein Marmorbrunnen des 16. Jahrhunderts – ein Rest des älteren Palasts, der hier verbaut wurde. Dazu die Kutschensammlung der Barone von Molinazzo aus dem 19. Jahrhundert. Der zweite Stock zeigt den Privatbereich der Familie mit Schlafzimmern und zwei Bibliotheken.
Eine offene Angabe: Wie viele Räume insgesamt zugänglich sind, veröffentlicht der Träger nicht. Belegt sind 22 Stationen im Piano nobile und rund neun im Erdgeschoss. Im Grundriss sind zudem ausdrücklich „nicht zugängliche Räume“ ausgewiesen – auch im Normalbetrieb war also nicht alles offen.
Geschichte
Der Palast war nicht der erste Palermer Wohnsitz der Filangeri. Er kam über eine Heirat an die Familie: 1594 ehelichte Don Pietro Filangeri, Graf von San Marco, Francesca De Spuches, Alleinerbin eines Richters der Gran Corte. Anfang des 17. Jahrhunderts ging das Haus damit an die Filangeri über – ein Geschlecht, dessen Ankunft in Sizilien bis in die Normannenzeit zurückgeführt wird.
1643 wurde Giuseppe Filangeri e Spuches zum ersten Fürsten von Mirto erhoben; der Titel stammt von einem Lehen im Gebiet von Messina. Im 18. Jahrhundert gründete ein Nachfahre die Accademia del Buon Gusto, aus der die heutige Akademie der Wissenschaften und Künste hervorging. 1793 ließ Fürst Bernardo den Palast grundlegend umbauen – daher stammt die heutige Gestalt. 1830 heiratete Vittoria Filangeri, die letzte ihres Zweigs, Ignazio Lanza; seither heißt das Haus Lanza Filangeri. Vom Bau des 17. Jahrhunderts ist wenig erhalten.
Ein Hinweis zur Einordnung: Der Palazzo Mirto wird gelegentlich in die Nähe von Tomasi di Lampedusas „Il Gattopardo“ gerückt. Dafür gibt es keinen Beleg – weder zum Roman noch zu einer Verfilmung. Der Eindruck entsteht durch die Atmosphäre, nicht durch die Geschichte des Hauses.
Anreise
Der Palast liegt in der Kalsa, mit dem Portal an der Via Merlo 2 und einer zweiten Fassade an der Via Lungarini, unmittelbar südwestlich der Piazza Marina. Zu Fuß ist das der einfachste Weg: Vom Palazzo Abatellis in der Via Alloro sind es nur wenige Minuten, beide Häuser liegen im selben Viertel.
Wie in der gesamten Kalsa gilt: Mit dem Auto ist die Anreise die schlechteste Option – das Viertel liegt in der ZTL der Altstadt, und öffentliche Parkplätze gibt es hier praktisch nicht. Details dazu haben wir auf der Abatellis-Seite zusammengestellt, sie gelten für die Via Merlo entsprechend. Mehr zur Stadt: Palermo; zur Anreise allgemein Bus & Bahn auf Sizilien und Mietwagen auf Sizilien.
Barrierefreiheit: Der Kern des Museums liegt im ersten und zweiten Obergeschoss, erreichbar über die große Treppe. Ein Aufzug wird in keiner Quelle erwähnt, der Grundriss weist „nicht zugängliche Räume“ aus, und bei einer Sonderöffnung hieß es ausdrücklich, der Palast sei für Menschen mit Behinderung nicht zugänglich. Ein offizielles Statement des Trägers dazu fehlt – nach Aktenlage ist aber davon auszugehen, dass das Haus nicht barrierefrei ist.
Fotografieren, Aufenthaltsdauer: Zu beidem veröffentlicht der Träger nichts. Eine seriöse Zeitangabe lässt sich aus den Quellen nicht ableiten – bei rund 30 dokumentierten Stationen über drei Ebenen sollte man aber keinen Kurzbesuch einplanen.
Solange geschlossen ist: Alternativen in der Nähe
- Palazzo Abatellis – die naheliegendste Wahl: gleicher Träger, wenige Gehminuten entfernt, geöffnet (Di–Sa 9–19, So bis 13 Uhr, 10 €). Statt eingerichteter Räume gibt es dort Antonellos „Annunciata“ und Carlo Scarpas berühmte Museumsarchitektur.
- Oratorio dei Bianchi – ebenfalls gleicher Träger. Vorsicht: Der Comune koppelt Bianchi und Mirto verwaltungstechnisch aneinander, der Status ist gesondert zu prüfen.
- Palazzo Chiaramonte-Steri – an der Piazza Marina, direkt nebenan.
- Museo delle Marionette Pasqualino – das Marionettenmuseum, wenige Minuten entfernt.
- Santa Maria dello Spasimo – die Kirche ohne Dach, südlich der Kalsa.
- Museo Salinas – Archäologie; dort ist derzeit nur das Erdgeschoss zugänglich.
Häufige Fragen
Ist der Palazzo Mirto geöffnet?
Nach Angaben des Trägers, des Assessorato dei Beni Culturali, ist der Palazzo Mirto seit dem 22. Dezember 2023 aus technischen Sicherheitsgründen geschlossen. Auch das Tourismusportal des Comune di Palermo und die Facebook-Seite des Museums melden eine Schließung. Ein Wiedereröffnungstermin wurde nicht veröffentlicht. Bitte vor der Anreise telefonisch prüfen: +39 091 7783343.
Was kostet der Eintritt in den Palazzo Mirto?
Das lässt sich derzeit nicht verlässlich sagen. Drei offizielle Stellen nennen drei verschiedene Preise: der Träger 7 €, das Tourismusportal des Comune 8 €, das italienische Kulturministerium (Stand 2022) 6 €. Da das Haus ohnehin als geschlossen geführt wird, nennen wir bewusst keine Zahl.
Warum ist der Palazzo Mirto besonders?
Weil er vollständig eingerichtet ist. Die Familie Lanza Filangeri schenkte ihn 1982 der Regione Siciliana mit der Auflage, ihn in seiner Unversehrtheit zu erhalten – samt Möbeln, Porzellan, Uhren, Bibliotheken, Familienarchiv und Kutschen. Die meisten besichtigbaren Adelspaläste sind dagegen leer.
Gibt es ein Kombiticket mit Palazzo Abatellis?
Nicht bestätigt. Ein Kombiticket für Mirto, Abatellis und Oratorio dei Bianchi wird häufig genannt, die einzige auffindbare Quelle ist jedoch eine veraltete Seite des italienischen Kulturministeriums. Da der Eintritt in den Oratorio dei Bianchi zuletzt frei war und Mirto geschlossen ist, ist die Angabe zweifelhaft.
Hat der Palazzo Mirto etwas mit dem Gattopardo zu tun?
Nein, dafür gibt es keinen Beleg. Weder zu Giuseppe Tomasi di Lampedusas Roman noch zu einer Verfilmung lässt sich eine Verbindung nachweisen. Der Palast wird gelegentlich in diese Nähe gerückt, weil seine Atmosphäre daran erinnert – mehr ist es nicht.
Ist der Palazzo Mirto barrierefrei?
Sehr wahrscheinlich nicht. Die Sammlung liegt im ersten und zweiten Obergeschoss und ist über die große Treppe erschlossen; ein Aufzug wird in keiner Quelle genannt, und bei einer Sonderöffnung hieß es ausdrücklich, der Palast sei für Menschen mit Behinderung nicht zugänglich. Ein offizielles Statement des Trägers fehlt.
Welche Alternative gibt es in der Nähe?
Der Palazzo Abatellis in der Via Alloro, wenige Gehminuten entfernt und vom selben Träger: geöffnet Dienstag bis Samstag 9–19 Uhr, sonntags bis 13 Uhr, Eintritt 10 €. Dort stehen Antonello da Messinas Annunciata und Carlo Scarpas Museumsarchitektur von 1954 im Mittelpunkt.
Bekommen Senioren über 65 eine Ermäßigung?
An den Regionalmuseen Siziliens nicht. Die Tarifordnung des Assessorato dei Beni Culturali sieht keine Seniorenermäßigung vor – über 65 zahlt den vollen Preis. Frei sind dagegen Besucher unter 18, Lehrkräfte und Journalisten; EU-Bürger zwischen 18 und 25 zahlen die Hälfte.
Palermo abseits der Warteschlangen
Wir planen deinen Palermo-Aufenthalt so, dass die Häuser offen sind, wenn du davorstehst – und buchen die passende Unterkunft dazu. Stell uns einfach eine unverbindliche Reiseanfrage.
Quellen & Aktualisierung
Schließungsstatus nach der Museumsdatenbank des Assessorato dei Beni Culturali e dell’Identità Siciliana (Regione Siciliana), dem Tourismusportal des Comune di Palermo und der Facebook-Seite des Museums; Angaben zu Räumen, Ausstattung und Familiengeschichte nach der Website des Trägers (Museo Regionale di Palazzo Mirto, Rubriken „La storia“ und Grundriss-Legende Primo Piano); Ermäßigungen nach der Tarifordnung des Assessorato. Stand: 16.07.2026. Wo Angaben nicht belegbar oder widersprüchlich sind – Eintrittspreis, Kombiticket, Aufenthaltsdauer, Fotografieren, Barrierefreiheit – ist dies im Text ausdrücklich vermerkt. Öffnungsstatus und Preise sind zeitabhängig und vor dem Besuch zu prüfen.
