Kurz gesagt: Innerhalb von rund 36 Stunden kam es am Ätna im Februar 2013 zu mehreren Ausbrüchen. Nach dem Auftakt am 19. Februar folgten am Neuen Südostkrater rasch der zweite und dritte Paroxysmus – mit hohen Lavafontänen und Aschewolken.
Die dichte Abfolge der Episoden machte deutlich, wie dynamisch der Ätna in aktiven Phasen ist. Lavafontänen und Ascheauswurf konzentrierten sich auf den Südostkrater, Lavaströme flossen in die Valle del Bove.
Für Reisende: In solchen Phasen ist der obere Gipfelbereich gesperrt oder nur mit Guides zugänglich. Mehr: Ätna besuchen. Quelle: INGV. Stand: 20. Februar 2013.

